Starke Frauen: Cara Delevingne – Schönheit mit Tiefe (mit VIKA jewels Ketten)

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Cara Delevingne ist wohl so gut wie jeder/m ein Begriff. Das britische Topmodel begann ihre Karriere bereits in jungen Jahren und schaffte es innerhalb von 5 Jahren zum am meisten gebuchten Model des frühen 21. Jahrhunderts. Zusammengefasst ließt sich ihre Model-Vita daher wie folgt:

„Delevingnes Modelkarriere beginnt im Jahr 2010 mit Fotos für den Katalog des britischen Online-Versandhauses ASOS. Eine paar Monate später macht sie das Modeunternehmen Burberry zur neuen Werbeikone seiner Kampagnen. Es folgen Engagements für Fendi, Chanel, DKNY, Dolce & Gabbana sowie Louis Vuitton. Im Jahr 2012 wird sie von Chanel zum Gesicht des Jahres gekürt.“[1]

Bereits 2015 hing das junge Talent ihre Modelkarriere jedoch für ihre folgende Schauspielkarriere an den Nagel? Ihr fragt euch jetzt bestimmt: Warum? Ganz einfach. Die schöne Britin scheut sich nicht davor, auch über die unschönen Seiten des Lebens und des Modelbusiness zu reden. Sie nutzt ihre Plattform also, und die ist verdammt groß (45 Millionen Follower allein auf Instagram), um über wichtige Themen zu sprechen. Was genau? Tierschutz, Sexismus in der Modeindustrie, bis hin zu beschissenen Interviews, in denen sie eher weniger ernst genommen wurde.

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Darüber hinaus macht sie in Interviews keinen Hehl aus ihren Depressionen, die sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr sogar mit Medikamenten versuchte zu bekämpfen. Sie spricht sogar über einen Suizidversuch, den sie in jungen Jahren unternahm.

„Ich kam damit einfach nicht mehr zurecht. Ich habe realisiert, wie viel Glück ich habe und wie privilegiert ich lebe. Aber das Einzige, das ich wollte, war sterben. Ich habe mich deswegen so schuldig gefühlt und habe mich dafür gehasst. Dann ist daraus ein Kreislauf entstanden. Ich wollte einfach nicht mehr existieren. Ich wollte, dass sich jedes Molekül in meinem Körper auflöst. Ich wollte sterben", sagte sie dem Magazin. „Ich bin in den Wald gerannt, habe eine ganze Packung Zigaretten geraucht und meinen Kopf hart gegen einen Baum geschleudert. Ich wollte einfach bewusstlos werden", beschreibt sie einen Selbstmordversuch.[2]

Mittlerweile hat sie andere Wege gefunden mit ihren depressiven Episoden umzugehen und bezeichnet das Absetzen der Medikamente und neuartige Fühlen von Emotionen als das Beste, was ihr passieren konnte.

Aber wer ist Cara Delevingne eigentlich genau?

Ein Kind der britischen High Society, denn ihr Großvater war der Gründer des Radiosenders „Radio Caroline“ und Herausgeber der Zeitschrift „Queen“. Janie Sheffield, ihre Großmutter, war Kammerzofe im Hofstaat von Prinzessin Margarete und zudem ist sie das Patenkind von der britischen Schauspielerin Joan Collins, die dem ein oder der anderen aus dem „Denver Clan“ bekannt sein sollte.

Ihr Markenzeichen?

Ihre dunklen Augenbrauen – natürlich! Das Modeln war nicht immer einfach für sie, denn Cara leidet unter einer Schuppenflechte, die vor allem bei Stress besonders hervorkommt. Das Modeln tue ihrer Seele nicht gut, sagte das Model eins. Oder genauer gesagt: „Ich freue mich über die Arbeit, die ich tun darf. Aber ich habe die Arbeit genutzt, um das zu überspielen. Das Ergebnis war, dass ich unter totaler Erschöpfung litt."[3]

Die Schauspielerei scheint ihr ebenso zu liegen und vor allem: mehr Spaß zu machen. Außerdem ist die junge schöne Britin musikalisch und liebt das Schlagzeug spielen. Gesang ist ebenfalls eins ihrer Leidenschaften und so nahm sie bereits 2 Alben auf, lehnte den anschließenden Plattenvertrag jedoch ab. Grund hierfür: ihr Name sollte geändert werden. Eine junge Frau, die weiß, was sie will. Nice!

Sie spricht über Themen, die ihr wichtig sind und nimmt kein Blatt vor den Mund. Ebenso offen kommuniziert sie über ihre Bisexualität und sagt ganz klar: sie verliebt sich in Menschen, nicht in das Geschlecht. Als Pansexuelle ist sie somit eine Vertreterin der LGBTQ- Community und spricht jungen Menschen Mut zu.[4]

Ihr (Instagram-)Motto?

„Embrace your weirdness!“ – wie passend… und sympathisch!

Das fand auch VIKA als sie die junge Britin damals auf Bali zufällig in einem Café traf und nutzte die Gelegenheit ihren Schmuck zu präsentieren. Cara und sie kamen ins Gespräch und auch hier bestätigte sich VIKAs erster Eindruck: was für eine sympathische, charmante, junge Frau.

Kein bisschen „over the top“ – im Gegenteil: eher „down-to-earth“.

VIKAs anfängliche Aufregung sollte sich schnell relativieren, denn obwohl sie noch nie mit einem Promi dieser Klasse zuvor in Kontakt getreten ist und sichtlich nervös auf das Model und ihre Anhängerschaft im Restaurant „La Favela“ zuging, wurde sie von einer freundlichen und empathischen Cara Delevingne begrüßt. Zuvor hatten zwei Freundinnen auf VIKA eingeredet, dass das nun ihre Chance sei, live und direkt ihren Schmuck an die Frau zu bringen. Und dann auch noch Cara. Es konnte kein Zufall sein, dass sich ihre Wege auf der Insel kreuzten. Bevor VIKA jedoch all ihren Mut zusammenpackte und sich in das Restaurant begab, schnappte sie sich noch schnell einen Roller und fuhr in ein Bekleidungsgeschäft, für das sie zufällig noch einen Gutschein in der Tasche hatte, und warf sich in Schale. Ihr Auftritt sollte schließlich gelingen und Eindruck hinterlassen!

Mit einem höflichen „Sorry, I don’t want to interrupt your meal but I would like to make a present for Cara.“, eröffnete VIKA den Dialog und Cara strahlte sie an. Nachdem sie dem Model von ihrem Werdegang und Projekt „VIKA JEWELS“ erzählt hatte, entschied sich Cara damals für eine Kette (Modell: Horizontal Stick), Ringe (Modell: Beaucoup de vent Ring, Vent Ring, Vent midi) und einen Armreif (Modell: Bridge Bracelet) und einige Jewels mehr aus VIKAs erster Kollektion. Außerdem versprach sie ihr Foto vom getragenen Schmuck zu schicken und nahm dankend ihre Karte. Die Schmuckstücke könnt ihr natürlich hier im Online Shop erwerben.

Dass das Model scheinbar wirklich Gefallen an den Schmuckstücken gefunden hatte, entdeckte VIKA einen Monat später auf Instagram, wo sie Bilder von Cara inklusive des Schmucks wiederfand. Und wer weiß, vielleicht begegnen die beiden sich ja in der Zukunft nochmal – zufällig.

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[1] https://www.faz.net/aktuell/stil/thema/cara-delevingne

[2] https://i-d.vice.com/de/article/8xnzgx/cara-delevingne-spricht-offen-ueber-ihre-depression

[3] https://i-d.vice.com/de/article/8xnzgx/cara-delevingne-spricht-offen-ueber-ihre-depression

[4] https://www.youtube.com/watch?v=omjsZzfy2Vs&ab_channel=Variety

Über die Autorin:

NADINE studierte nach dem Abitur an der Universität in Bonn Romanistik (B.A.), Internationale Geschichte der Neuzeit (M.A.) und absolvierte mehrere Praktika und Semester im europäischen Ausland. Mittlerweile lebt sie in Berlin und ist selbstständig als freie Autorin, Speakerin und Model tätig. Auf ihrem Blog und Instagram teilt sie persönliche Erlebnisse aus ihrem Alltag als bisexuelle Frau sowie Vertreterin der LGBTQ-Szene und spricht über alternative Beziehungskonzepte. Selbstliebe ist ihrer Meinung nach der Schlüssel zu freier Liebe und die erreicht man interessanterweise auch über die eigene Sexualität. Als Speakerin kann man sie in verschiedenen Podcasts und bei kleineren TV-Auftritten dazu sprechen hören. Es geht nicht bloß um Sex, es geht um sexuelle Aufklärung, oder besser gesagt: sexuelles (Selbst-)Bewusstsein. 

 

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